Höllenfeuer




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Markus 9,42-48

42 Und wer einen dieser Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, dass ihm ein Mühlstein um den Hals gehängt und er ins Meer geworfen würde. 43-44 Wenn dich aber deine Hand verführt, so haue sie ab! Es ist besser für dich, dass du verkrüppelt zum Leben eingehst, als dass du zwei Hände hast und fährst in die Hölle, in das Feuer, das nie verlöscht.[3] 45-46 Und wenn dich dein Fuß verführt, so haue ihn ab! Es ist besser für dich, dass du lahm zum Leben eingehst, als dass du zwei Füße hast und wirst in die Hölle geworfen.[4] 47 Und wenn dich dein Auge verführt, so wirf’s von dir! Es ist besser für dich, dass du einäugig in das Reich Gottes eingehst, als dass du zwei Augen hast und wirst in die Hölle geworfen, 48 wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht verlöscht.


-Gehen wir einmal zu einer Grundlegende Frage, nämlich Gerechtigkeit! Warum wäre es ungerecht, wenn sich jemand gegen Gott entscheidet, dass er dann dafür ewig brutzeln würde?

(Ein Mensch lebt zum Beispiel 80 Jahre und entscheidet sich gegen Gott, warum sollte dieser dann für seine 80 Jahre ewig im Feuerer Qualen leiden und niemals sterben, die Relation 80 Jahre zu einer Ewigkeit wäre doch zu groß oder?)


-Was wäre mit dem bösen, wenn der Böse Mensch niemals sterben würde?

(Somit würde das BÖSE niemals ausgerottet werden, es würde ewig existieren,


Jesaja 34,8-12

 Denn es kommt der Tag der Rache des HERRN und das Jahr der Vergeltung, um Zion zu rächen. 9 Da werden Edoms Bäche zu Pech werden und seine Erde zu Schwefel; ja, sein Land wird zu brennendem Pech werden, 10 das weder Tag noch Nacht verlöschen wird, sondern immer wird Rauch von ihm aufgehen. Und es wird verwüstet sein von Geschlecht zu Geschlecht, dass niemand hindurchgehen wird auf ewige Zeiten, 11 sondern Eulen und Igel werden’s in Besitz nehmen, Nachteulen und Raben werden dort wohnen. Und er wird die Messschnur darüberspannen, dass es verwüstet werde, und das Bleilot werfen, dass es öde sei. 12 Seine Edlen sind nicht mehr, die dort das Königtum ausrufen. Und alle seine Fürsten werden ein Ende haben. 13 Dornen werden wachsen in seinen Palästen, Nesseln und Disteln in seinen Schlössern; und es wird eine Behausung sein der Schakale und eine Stätte für die Strauße. 14 Da werden Wüstentiere und wilde Hunde einander treffen, und ein Bocksgeist wird dem andern begegnen. Auch Lilit[1] wird dort hausen und ihre Stätte finden.


-Was versteht hier die Bibel vom ewigen Feuer?

(Laut diesen Bibeltext versteht sie es, dass Menschen hier nicht mehr wohnen können, die Zivilisation gibt es hier nicht mehr, daher beginnt die Natur den Ort einzu nehmen. Denn wie könnten Igel in einem ewigen Feuer leben?)


-Was bleibt als einziger von der Sünde über?


Das Feuer, das die Gottlosen verzehrt, reinigt die Erde. Jede Spur des Fluches ist beseitigt. Keine ewig brennende Hölle wird den Erlösten die schrecklichen Folgen der Sünde vor Augen führen. Nur ein Erinnerungszeichen bleibt bestehen: Unser Heiland wird stets die Male seiner Kreuzigung tragen. An seinem verwundeten Haupt, seinen Händen und Füßen zeigen sich die einzigen Spuren des grausamen Werkes, das die Sünde gewirkt hat.


Maleachi 3,19

Denn siehe, es kommt der Tag, der brennen soll wie ein Ofen. Da werden alle Verächter und Gottlosen Stroh sein, und der kommende Tag wird sie anzünden, spricht der HERR Zebaoth, und er wird ihnen weder Wurzel noch Zweig lassen.


Judas 7,7

 So sind auch Sodom und Gomorra und die umliegenden Städte, die gleicherweise wie sie Unzucht getrieben haben und anderem Fleisch nachgegangen sind, zum Beispiel gesetzt und leiden des ewigen Feuers Pein.


-Was kann ewiges Feuer bedeuten?

(Feuer ist nur dann ewig, so lange etwas da ist, was verbrennen kann, deswegen heißt es ja „und er wird weder Wurzel noch Zweig lassen“ so lange Wurzel und Zweig da sind, gibt es auch ein Feuer, ist dieses verbrannt wird auch dieses erlöschen)


Prediger 9,10

 Alles, was dir vor die Hände kommt, es zu tun mit deiner Kraft, das tu; denn im Totenreich, in das du fährst, gibt es weder Tun noch Denken, weder Erkenntnis noch Weisheit.


-Wie wird hier der Zustand der Toden beschrieben?

(Sie vernehmen nichts, denn sie können nichts TUN oder DENKEN)


Apostelgeschichte 2,25 und34-35

Denn David spricht von ihm: »Ich habe den Herrn allezeit vor Augen, denn er steht mir zur Rechten, dass ich nicht wanke.


Denn David ist nicht gen Himmel gefahren; sondern er sagt selbst: »Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, 35 bis ich deine Feinde zum Schemel unter deine Füße lege.«


-Worüber sprechen diese 3 Verse?

(Der Text bezieht sich auf Jesus wenn es darum geht wer in den Himmel gefahren ist


1 Johannes 5,3-12

Denn das ist die Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer. 4 Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt; und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat. 5 Wer ist es aber, der die Welt überwindet, wenn nicht, der da glaubt, dass Jesus Gottes Sohn ist?

6 Dieser ist’s, der gekommen ist durch Wasser und Blut, Jesus Christus; nicht im Wasser allein, sondern im Wasser und im Blut; und der Geist ist’s, der das bezeugt, denn der Geist ist die Wahrheit. 7 Denn drei sind, die das bezeugen: 8 der Geist und das Wasser und das Blut; und die drei stimmen überein. 9 Wenn wir der Menschen Zeugnis annehmen, so ist Gottes Zeugnis größer; denn das ist Gottes Zeugnis, dass er Zeugnis gegeben hat von seinem Sohn. 10 Wer an den Sohn Gottes glaubt, der hat dieses Zeugnis in sich. Wer Gott nicht glaubt, der macht ihn zum Lügner; denn er glaubt nicht dem Zeugnis, das Gott gegeben hat von seinem Sohn. 11 Und das ist das Zeugnis, dass uns Gott das ewige Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in seinem Sohn. 12 Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht.


-Johannes schreibt hier schön locker, „seine Gebote sind nicht schwer“! Warum kann Johannes hier so schön locker schreiben?

(Er hat den Schlüssel verstanden, wenn ich jemanden Liebe, dann tu ich das sowieso nicht, ansonsten würde ich ihn ja auch gar nicht lieben oder? Gerade dafür ist die Ehe ein schönes Beispiel, wenn ich meine Frau liebe, dann könnte ich sie ja auch gar nicht betrügen oder)


-Was bist du bereit, für Jesus seine Liebe zu Opfern?

(Bist du bereit alles zu geben wie für ein Mädchen wo du dich gerade frisch verliebt hast, oder ist dir das Opfer Jesus egal, was er damals für dich gemacht hat)


Christus brachte ein großes Opfer, als er am Kreuz für uns starb. Was sind wir bereit, für seine Liebe zu opfern? Jesus sagt: “Liebt ihr mich, werdet ihr meine Gebote halten.” Johannes 14,15. Er meinte nicht, dass wir uns eins, zwei oder neun [aus den Zehn Geboten] herauspicken sollten, sondern dass wir alle zehn halten. All seine Gebote müssen befolgt werden. Johannes spricht von denen, die angeblich Gott lieben, aber seinen Forderungen nicht gehorchen: “Wer behauptet: ‘Ich kenne Gott’, ihm aber nicht gehorcht, ist ein Lügner, und die Wahrheit lebt nicht in ihm.” 1.Johannes 2,4 (GNB). “Denn das ist die Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer.” 1.Johannes 5,3. Vielleicht sagst du jetzt: “Du meinst, dass sich die ganze gelehrte Welt irrt und nur jenes kleine Häufchen — völlig in der Minderheit, auf die man als ungebildete und einfache Leute herabschaut — gerettet wird?” Ich antworte: “Jesus hielt sich während seines Erdenlebens zu den einfachen Menschen. Er nahm keinen Platz an der Seite der gebildeten Rabbiner oder Volksführer ein. Er wurde nicht bei den Machthabern der Erde gefunden, sondern unter dem niedrigen Volk. Die Wahrheit wurde noch nie bei der Mehrheit gefunden. Sie war immer bei der Minderheit zu finden.”


-Was war die erste Predigt von einer unsterblichen Seele?


Der Einzige, der Adam Leben im Ungehorsam versprach, war der große Betrüger. Die Erklärung der Schlange an Eva im Paradies - »ihr werdet mitnichten des Todes sterben” - war die erste Predigt, die über die Unsterblichkeit der Seele gehalten wurde. Doch diese Erklärung, die einzig und allein auf der Autorität Satans beruht, vernimmt man immer wieder von den Kanzeln der Christenheit, und sie wird von der Mehrheit der Menschen genauso bereitwillig aufgenommen wie von unseren Ureltern. Das göttliche Urteil: »Die Seele, die sündigt, sie soll sterben” (Hesekiel 18,20 Elb.), wird umgedeutet in »Die Seele, die sündigt, soll nicht sterben, sondern ewig leben.« Wir können uns über diese eigentümliche Verblendung nur wundern, die Menschen so leichtgläubig gegenüber den Aussagen Satans macht und so ungläubig, wenn es um Gottes Worte geht. Hätte Gott dem Menschen nach dessen Fall weiterhin freien Zugang zum Baum des Lebens gewährt, hätte der Mensch ewig leben können, und die Sünde wäre dadurch unsterblich geworden.


-Warum entstand das Fegefeuer?


Damit war der Weg für die Einführung einer weiteren Erfindung des Heidentums bereit, die Rom das Fegefeuer nannte. Es wurde dazu benutzt, um der einfältigen und abergläubischen Masse Furcht und Schrecken einzujagen. Diese Irrlehre behauptet, dass es einen Ort der Qual gebe, an dem Seelen, die keine ewige Verdammung verdienen, die Strafen für ihre Sünden erleiden, bis sie von ihrer Unreinheit befreit seien und freien Zugang zum Himmel hätten. Eine weitere Zusatzlehre wurde notwendig, um Rom zu ermöglichen, von der Furcht und den Lastern seiner Anhänger zu profitieren. Dies gelang mit der Ablasslehre. Ein vollständiger Erlass für begangene, gegenwärtige und zukünftige Sündenstrafen und eine Befreiung von allen Qualen wurde denen zugesichert, die sich an den Kriegen des Pontifex zur Erweiterung seiner weltlichen Herrschaft beteiligten, seine Feinde bestraften oder diejenigen ausrotteten, die es wagten, seine geistliche Oberherrschaft abzulehnen. Ferner wurde das Volk darüber informiert, dass man sich durch Geldzahlungen an die Kirche von Sünden freikaufen und auch die Seelen seiner verstorbenen Freunde von den peinigenden Flammen des Fegefeuers erlösen könne. Auf solche Weise füllte Rom seine Schatztruhe und bewahrte den Prunk, den Luxus und die Lasterhaftigkeit des angeblichen Vertreters Christi, der keinen Ort hatte, wo er sein Haupt hinlegen konnte.





















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