Die Adventhoffnung leben!!!


  




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Das Thema dieser Woche lautet die Adventhoffnung leben


-Was haltet Ihr von der Aussage „Jeder der sich nach etwas besseren sehnt müsste in Wirklichkeit Adventist sein“


-Was denkst du wenn du Adventisten hörst?

(Vielleicht denkst du an Sabbat, Heiligtumslehre, großer Kampf, Bücherstände, Buchevangelisation, nahe Wiederkunft, das Warten auf Jesus Christus)


-Was ist eigentlich unsere Adventhoffnung, bzw. warum wurden die Adventisten gegründet?

(Wenn wir die Wiederkunft nicht lieb haben, wenn wir uns nicht danach sehnen und diese Wünschen, sind wir keine Adventisten sondern nur angebliche Adventisten aber in Wirklichkeit weltliche Menschen. Jeder der sich nach etwas besseren sehnt müsste in Wirklichkeit Adventist sein.)


Ich möchte mit euch den ersten Bibeltext lesen in 2 Timotheus 4,6-8

Ich sage dir das, weil ich mit dem Todesurteil rechnen muss und mein Leben nun bald für Gott geopfert wird.

7 Doch ich habe den guten Kampf des Glaubens gekämpft; jetzt ist das Ziel erreicht, und ich bin Gott treu geblieben.8 Nun hält der Herr für mich auch den Siegespreis bereit: Er, der gerechte Richter, wird mir am Tag des Gerichts seine Anerkennung schenken; aber nicht allein mir, sondern allen, die wie ich voller Sehnsucht auf sein Kommen warten.


-Für wen liegt die Krone bereit?

(Für die die Sehnsucht haben auf sein Kommen)


-Wann ist das?

(Es ist schon jetzt, wenn ich im lebendigen Zustand bin, nicht wenn ich tot bin und bei der Auferstehung sondern jetzt)


Genau das ist das Thema dieser Woche gewesen, wir warten auf Jesus Christus, wir warten mit großer Sehnsucht auf sein kommen der für uns gestorben ist.


Der Merkvers dieser Woche steht in 1 Korinther 15, 58

Darum, meine lieben Brüder und Schwestern, seid fest und unerschütterlich und nehmt immer zu in dem Werk des Herrn, denn ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.


-Womit fordert Paulus uns hier auf und welche Verheißung wird hier gegeben?

(Unterschütterlich weiter tun und die Verheißung ist, das nichts vergeblich ist)


Psalm 94, 3-7

HERR, wie lange sollen die Frevler, wie lange sollen die Frevler frohlocken? Es reden so trotzig daher, es rühmen sich alle Übeltäter. HERR, sie zerschlagen dein Volk und plagen dein Erbe.Witwen und Fremdlinge bringen sie um und töten die Waisen und sagen: Der HERR sieht's nicht, und der Gott Jakobs beachtet's nicht.


Sacharja 1,12

Da hob der Engel des HERRN an und sprach: HERR Zebaoth, wie lange noch willst du dich nicht erbarmen über Jerusalem und über die Städte Judas, über die du zornig gewesen bist diese siebzig Jahre?


Römer 8,19-22

Denn das ängstliche Harren der Kreatur wartet darauf, dass die Kinder Gottes offenbar werden.Die Schöpfung ist ja unterworfen der Vergänglichkeit – ohne ihren Willen, sondern durch den, der sie unterworfen hat –, doch auf Hoffnung; denn auch die Schöpfung wird frei werden von der Knechtschaft der Vergänglichkeit zu der herrlichen Freiheit der Kinder Gottes. Denn wir wissen, dass die ganze Schöpfung bis zu diesem Augenblick seufzt und in Wehen liegt.


-Welche Sehnsucht wird hier ausgedrückt?


-Wie ist es heute, nach was schreien wir?


1 Mose 15,13

Da sprach der HERR zu Abram: Das sollst du wissen, dass deine Nachkommen Fremdlinge sein werden in einem Lande, das nicht das ihre ist; und da wird man sie zu dienen zwingen und unterdrücken vierhundert Jahre.


-Was glaubt ihr, warum gibt Gott oftmals Zeitpunkte?

(Damit wir forschen, erwarten, Hoffnung…)


Matthäus 24,36

Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater.


-Wo liegt hier unsere Hoffnung und warum gibt Gott hier keine Zeitangabe?

(Wir könnten die Wiederkunft berechnen, es könnte dazu kommen, das es nicht zur echten Herzenseinstellung bzw. Veränderung kommt sondern nach Berechnung gehen und somit könnten wir damit unser ewiges Leben verwirken.


Matthäus 24,4

Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Seht zu, dass euch nicht jemand verführe.


-Worauf sollen wir hier Acht haben?

(Verführung, das uns der Widersacher nicht verführt)


Matthäus 24,6

Ihr werdet hören von Kriegen und Kriegsgeschrei; seht zu und erschreckt nicht. Denn es muss geschehen. Aber es ist noch nicht das Ende.


-Auf was sollen wir hier schauen, worauf schauen wir hier gerne bei diesen Text?

(Das uns niemand verführt, nicht auf den Krieg und Kriegsgeschrei, es passiert doch sehr oft, das uns gerade diese Schreckensereignisse sehr anziehen, oftmals sehen wir es in Zeitungen, Medien, wo schauen wir als erster hin?)


Matthäus 24,13

Wer aber beharrt bis ans Ende, der wird selig.


-Welche schöne Hoffnung haben wir in diesen Vers?

(Verheißung steckt dahinter, wenn wir auf Jesus bauen werden wir selig werden, wir sollen auf ihn schauen nicht auf das Böse und Schlechte was rundherum um uns passiert)


Matthäus 24,14.

Und es wird gepredigt werden dies Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zum Zeugnis für alle Völker, und dann wird das Ende kommen.


Was ist unser Auftrag?

(Das wir verkündigen sollen)


Matthäus 24,15-18

Wenn ihr nun sehen werdet den Gräuel der Verwüstung stehen an der heiligen Stätte, wovon gesagt ist durch den Propheten Daniel (Daniel 9,27; 11,31) – wer das liest, der merke auf! –,

16 alsdann fliehe auf die Berge, wer in Judäa ist;  und wer auf dem Dach ist, der steige nicht hinunter, etwas aus seinem Hause zu holen;18 und wer auf dem Feld ist, der kehre nicht zurück, seinen Mantel zu holen.


-Welchen Auftrag haben wir laut diesen Versen?

(Wenn ein bestimmter Zeitpunkt da ist, dass wir fliehen sollen)


Matthäus 24,33

Ebenso auch: Wenn ihr das alles seht, so wisst, dass er nahe vor der Tür ist.


-Warum ist dieser Text so wichtig?

(Naherwartungen, das die Verheißung stimmt was Jesus hier gesagt hat..)


Matthäus 25, 34-40

Da wird dann der König sagen zu denen zu seiner Rechten: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt! 35 Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen. 36 Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich gekleidet. Ich bin krank gewesen und ihr habt mich besucht. Ich bin im Gefängnis gewesen und ihr seid zu mir gekommen.37 Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dir zu essen gegeben? Oder durstig und haben dir zu trinken gegeben?38 Wann haben wir dich als Fremden gesehen und haben dich aufgenommen? Oder nackt und haben dich gekleidet? 39 Wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen? 40 Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.


-Die Frage die ich mir selbst zu diesen Text gestellt habe, warum Fragen hier die Gläubigen nach, was könnte der Grund gewesen sein?

(Verwunderung, weil das für sie ganz normal gewesen ist, ganz normal haben sie das in ihrem Leben gemacht, ohne Erwartungen ohne Hoffnung was dafür zu bekommen…mache ich das auch so… habe ich mir selber die Frage gestellt)


Matthäus 7,21-23

Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel. 22 Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen Dämonen ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Machttaten getan?23 Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, die ihr das Gesetz übertretet!


-Was ist hier die Bedingung, das Jesus uns hier kennt?

(Wir sollen den Willen Jesus tun)


Am Ende der Zeit haben wir zwei Gruppen von Gläubigen und das möchte ich mit euch etwas näher anschauen


Matthäus 25, 1-12

Dann wird das Himmelreich gleichen zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und gingen hinaus, dem Bräutigam entgegen. 2 Aber fünf von ihnen waren töricht und fünf waren klug. 3 Die törichten nahmen ihre Lampen, aber sie nahmen kein Öl mit. 4 Die klugen aber nahmen Öl mit in ihren Gefäßen, samt ihren Lampen.

5 Als nun der Bräutigam lange ausblieb, wurden sie alle schläfrig und schliefen ein. 6 Um Mitternacht aber erhob sich lautes Rufen: Siehe, der Bräutigam kommt! Geht hinaus, ihm entgegen! 7 Da standen diese Jungfrauen alle auf und machten ihre Lampen fertig. 8 Die törichten aber sprachen zu den klugen: Gebt uns von eurem Öl, denn unsre Lampen verlöschen. 9 Da antworteten die klugen und sprachen: Nein, sonst würde es für uns und euch nicht genug sein; geht aber zu den Händlern und kauft für euch selbst. 10 Und als sie hingingen zu kaufen, kam der Bräutigam; und die bereit waren, gingen mit ihm hinein zur Hochzeit, und die Tür wurde verschlossen. 11 Später kamen auch die andern Jungfrauen und sprachen: Herr, Herr, tu uns auf! 12 Er antwortete aber und sprach: Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht. 13 Darum wachet! Denn ihr wisst weder Tag noch Stunde.


Für was stehen in diesen Gleichnis die:


Lampen: Wort Gottes (Plsalm 119,5)

Öl: Heiligen Geist (Sacharja 4, 1-6)


-Was symbolisieren die törichten Jungfrauen?

(Nicht die Heuchler sondern diese Menschen sind Christen in der Gemeinde, Menschen, die mit dem steinigen Boden verglichen werden, nehmen das Wort an, aber es ist nichts spürbar, der Heilige Geist kann nur was verändern wenn wir es auch zulassen)


EGW sagt in Bilder vom Reich Gottes das 29 Kapitel


Während die fünf gedankenlosen Mädchen nun einkaufen gingen, zog die Hochzeitsgesellschaft weiter und ließ sie weit zurück. Die Mädchen mit den brennenden Lampen schlossen sich dem Zug an und betraten das Haus, das anschließend zugeschlossen wurde. Als schließlich die törichten Jungfrauen den Festsaal betreten wollten, wurden sie völlig unerwartet abgewiesen. Der Hausherr erklärte ihnen: “Ich kenne euch nicht.” Matthäus 25,12. So mussten sie im Dunkel der Nacht auf der menschenleeren Straße bleiben. Diese Geschichte von den zehn Jungfrauen erzählte Christus, als er die Hochzeitsgesellschaft beobachtete, die auf den Bräutigam wartete. Sie sollte veranschaulichen, was die Gemeinde unmittelbar vor seiner Wiederkunft erleben wird. Die beiden Gruppen wartender Mädchen symbolisieren die beiden Arten von Menschen, die vorgeben, auf den Herrn zu warten. Als Jungfrauen werden sie bezeichnet, weil sie sich zum reinen Glauben an Christus bekennen.


-Warum kann Öl nicht weiter gegeben werden?

(Charakter ist nicht übertragbar, niemand kann für den anderen den Geist Gott empfangen, jeder hat die Möglichkeit seinen Charakter von Gott verändern zu lassen



-Was ist das besondere an den klugen Jungfrauen

(Die Gnade Gottes wurde sichtbar durch gutes tun, Aufrichtigkeit, wir müssen das täglich machen damit Gott das in uns vollbringen kann)


Bilder vom Reiche Gottes Kapitel 29 EGW

Die klugen Jungfrauen im Gleichnis hatten außer ihren Lampen auch volle Ölfläschchen bei sich. Ihr Licht brannte unvermindert die ganze Nacht. Mit seinem Schein trug es zur Ehre des Bräutigams bei und erhellte außerdem den Weg zu seinem Haus, wo das Hochzeitsfest stattfand. So sollen auch die Christen Licht in das Dunkel der Welt bringen. Durch den Heiligen Geist wirkt Gottes Wort wie ein Licht und erweist sich im Leben des Menschen, der es annimmt, als eine Kraft, die alles verändert. Wenn der Heilige Geist den Menschen die Grundsätze des Wortes einprägt, bringt er in ihnen die Wesensmerkmale Gottes zur Entfaltung. Das Licht seiner Herrlichkeit — also sein Wesen — sollen seine Nachfolger ausstrahlen. Damit verherrlichen sie Gott und erhellen gleichzeitig den Weg zum Haus des Bräutigams in der Stadt Gottes, wo das Hochzeitsmahl des Lammes vorbereitet ist. Der Bräutigam kam um Mitternacht, zur dunkelsten Stunde also! Ebenso wird auch die Wiederkunft Christi in die dunkelste Phase der Weltgeschichte fallen. Eine Vorstellung von den Zuständen kurz vor dem Kommen des Menschensohns vermitteln die Tage Noahs und Lots. Die Bibel prophezeit, dass Satan “mit jeglicher Verführung zur Ungerechtigkeit” (2.Thessalonicher 2,10) am Werk sein wird. Das zeigt sich deutlich an der schnell zunehmenden allgemeinen Verfinsterung, an den vielen Irrtümern und Irrlehren sowie an der Verblendung der Menschen dieser unserer letzten Tage. Satan nimmt nicht nur die Welt gefangen, sondern verführt mit seinen Betrügereien sogar die Gemeinden unseres Herrn Jesus Christus. Wenn so viele von Gott abfallen, wird das zu einer Finsternis führen, die dunkel wie die Mitternacht und undurchdringlich wie ein härener Sack ist. Für das Volk Gottes wird es eine Nacht der Versuchung, der Tränen und der Verfolgung um der Wahrheit willen sein. Aber aus dieser Finsternis wird Gottes Licht hervorbrechen. Gott lässt “das Licht aus der Finsternis hervorleuchten”. 2.Korinther 4,6. “Die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser. Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht.” 1.Mose 1,2.3. So ergeht Gottes Wort auch in der finsteren Zeit des Unglaubens: “Es werde Licht!” Er ruft seinem Volk zu: “Mache dich auf, werde licht; denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des Herrn geht auf über dir!” Jesaja 60,1. “Denn siehe”, heißt es weiter, “Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker; aber über dir geht auf der Herr, und seine Herrlichkeit erscheint über dir.” Jesaja 60,2. Die Dunkelheit in der Welt beruht auf der falschen Vorstellung von Gott. Die Menschen wissen nicht mehr, wie er wirklich ist, und deuten sein Wesen falsch. In dieser Zeit muss deshalb eine Botschaft Gottes verkündigt werden, die einen positiven Einfluss ausübt und sich als rettende Kraft erweist. Gottes Wesen muss deutlich dargestellt werden. Es gilt, die Finsternis der Welt mit dem Licht seiner Herrlichkeit, Güte, Gnade und Wahrheit zu erhellen. Genau das meint der Prophet Jesaja, wenn er sagt: “Jerusalem, du Freudenbotin, erhebe deine Stimme mit Macht; erhebe sie und fürchte dich nicht! Sage den Städten Judas: Siehe, da ist euer Gott, siehe, da ist Gott der Herr! Er kommt gewaltig, und sein Arm wird herrschen. Siehe, was er gewann, ist bei ihm, und was er sich erwarb, geht vor ihm her.” Jesaja 40,9.10. Alle, die auf den Bräutigam warten, haben die Aufgabe, den Menschen zu sagen: “Siehe, da ist euer Gott!” Die letzten Strahlen des Gnadenlichts, die letzte Botschaft der Barmherzigkeit sollen der Welt das liebevolle Wesen Gottes offenbaren. Gleichzeitig sind seine Kinder dazu aufgerufen, in ihrem Lebensstil und Wesen die Gnade Gottes deutlich werden zu lassen, um so anderen Menschen Gottes Herrlichkeit zu offenbaren. Das Licht, das uns die Sonne der Gerechtigkeit schenkt, können und sollen wir durch Gutestun, Aufrichtigkeit und Heiligung an andere weitergeben


Ich möchte jetzt weiter 3 Arten der Hoffnung mit euch ansehen!


(Auferstehung, Wiederkunft)


1 Korinther 15, 20-23

Nun aber ist Christus auferweckt von den Toten als Erstling unter denen, die entschlafen sind. 21 Denn da durch einen Menschen der Tod gekommen ist, so kommt auch durch einen Menschen die Auferstehung der Toten.22 Denn wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht werden. 23 Ein jeder aber in der fü r ihn bestimmten Ordnung: als Erstling Christus; danach die Christus angehören, wenn er kommen wird;


-Welche Hoffnung geben uns diese Verse?

(Wir dürfen die Gewissheit haben ,weil Jesus auferweckt wurde, werden auch wir einmal auferweckt)


Psalm 90, 12

 Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.


-Was sollen wir dabei lernen, warum werden wir dabei Klug?

(Der Tod schließt auf einmal alles ab, Entscheidungen sind dann fix abgeschlossen)


Prediger 8,14

Es ist eitel, was auf Erden geschieht: Es gibt Gerechte, denen geht es, als hätten sie Werke der Gottlosen getan, und es gibt Gottlose, denen geht es, als hätten sie Werke der Gerechten getan. Ich sprach: Das ist auch eitel.


Prediger 12,13-14

Lasst uns am Ende die Summe von allem hören: Fürchte Gott und halte seine Gebote; denn das gilt für alle Menschen. 14 Denn Gott wird alle Werke vor Gericht bringen, alles, was verborgen ist, es sei gut oder böse.


-Welche Hoffnung haben wir hier?

(Gott wird Gericht halten, Gott sieht jedes Werk und er sieht alles, Handlungen zeigt was in unseren Herzen aussieht)


Jakobus 2, 26

Denn wie der Leib ohne Geist tot ist, so ist auch der Glaube ohne Werke tot.


-Was heißt dieser Text?

(Egal was uns passiert, Jesus weiß es, Jesus möchte unseren Charakter veredeln… alles wird gesehen bei Gott, meine Handlungen und auch die von den anderen)


-Worauf freust du dich im Himmel, was möchtest du einmal Jesus fragen, was möchtest du einmal deinen Schutzengel fragen?


Egal was uns heute, morgen wann auch immer passiert, haben wir die schönste Hoffnung….

Römer 8,18-22

Denn ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll. Denn das ängstliche Harren der Kreatur wartet darauf dass die Kinder Gottes offenbar werden. Die Schöpfung ist ja unterworfen der Vergänglichkeit zu der herrlichen Freiheit der Kinder Gottes. Denn wir wissen, dass die ganze Schöpfung bis zu diesem Augenblick mit uns seufzt und sich ängstet.

 

































































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